Aufgeladen durch Berlin
Wir wollen ständig von einem Ort zum anderen – möglichst schnell und bequem. Aber unsere Mobilität schadet oft der Umwelt und die Öl-Ressourcen sind endlich. Eine Lösung: Elektroautos. Die werden in Berlin gerade getestet. Eine multimediale Probefahrt. Von Susanne Schäfer a

Das Auto
Vier Räder, ein Dach, die Windschutzscheibe, Türen, Lichter und Blinker – Von außen ist alles beim Alten. Optisch unterscheidet sich das Elektro Gefährt nicht von einem gewöhnlichen Auto. Aber der Blick auf die Details zeigt die Unterschiede.
Mein Testurteil:
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Die Fahrt
Die Schalttechnik in einem Elektroauto ist unkompliziert. Es besitzt nur einen Gang und dadurch ist das Kuppeln überflüssig. Auch weitere Eigenschaften sorgen für ein neues Fahrgefühl.
Mein Testurteil:
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Das Geräusch
Das Elektroauto gibt nur leise Töne von sich. Man hört kaum mehr als die Lüftung des Motors und die Rollgeräusche der Reifen.
Hier der direkte Vergleich zwischen herkömmlichen und dem Elektro-Mini beim Starten und beim Fahren.
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Mein Testurteil:
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Das E-Tanken
An verschiedenen öffentlichen Stellen in Berlin haben die Energieversorger Ladestationen platziert. Spätestens nach 170 Kilometern Fahrt muss der Akku des Elektroautos derzeit aufgeladen werden. Das ist einfach, aber dauert rund drei bis vier Stunden.
Mein Testurteil:
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Die E-Akteure: Was heute dafür getan wird, damit wir morgen Elektroauto fahren
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Man sollte allerdings zu bedenken geben, dass Elektroautos nur eine Lösung der Klimaprobleme seien können, wenn sie mit Strom aus regenerativen Energiequellen betrieben werden.
Kommt der Strom aus einem Kohlekraftwerk sind die CO2-Emmisionen sogar noch höher als beim Verbrennungsmotor.